Terrassen – Die besten Tricks und Tipps für einen haltbaren Untergrund

Als Pflasterstein können viele verschiedene Produkte verwendet werden, allerdings greifen Häuslebauer am liebsten auf Granit zurück. Granit liegt seit unglaublich langer Zeit auf den Straßen und ist sehr hart, was ihn so langlebig macht. Er kann fast allen Strapazen standhalten. Zudem braucht er keine besondere Pflege und ist somit ideal für Menschen, die nicht jeden Tag den Boden der eigenen Terrasse reinigen und pflegen möchten. Insbesondere im Norden Deutschlands findet man immer wieder Straßen, die mit Pflasterklinker beklebt sind, allerdings muss auch hier investiert werden. LED beleuchtung für Terrassenüberdachung und Veranda Beleuchtung findet man auch online jede Menge für jeden Geschmack & Geldbeutel.

Pflaster aus Beton sind vergleichsweise günstig und lassen sich auch recht gut verlegen. Hier ist nämlich jeder Stein gleichhoch und gleichbreit, was die Arbeit um ein Großteil erleichtert. Die Oberflächen können dabei glatt oder gewölbt sein. Es gibt auch ganz andere Formen und somit hat man eine breite Auswahl. Natürlich gibt es hierbei aber auch ein paar Nachteile. Wenn mal Farbe auf Granit tropft, kann diese leicht entfernt werden und auch, wenn Stühle darüber kratzen, wird man danach nicht viel sehen. Beton hingegen hat ein paar andere Eigenschaften. Farbe geht kaum ab und auch Kratzer werden früher oder später zu sehen sein. Zudem altert Beton und wird Moos ansetzen, wenn man es nicht pflegt. Generell kann beim Pflastern der Tipp gegeben werden, dass je kleiner die Fläche, desto kleiner auch das Steinformat sein sollte. Es werden generell drei Größen angeboten. Bei Terrassen werden gerne die Steine verwendet, die sechs Zentimeter breit und dick sind. Im ersten Schritt müssen auf jeden Fall Form, Größe und Lage der Terrasse festgelegt werden. Die Planung ist das A und O. Die Höhe des gesamten Aufbaus ist wichtig, weil diese bestimmt, wie tief man alles ausschachten muss. Man kann mit einem Verlegungsmuster die gewünschten Maße überprüfen, ohne die Steine zuzuschneiden. Probeweise sollte dann erst einmal eine Reihe der Steine gelegt werden. Danach kann alles nachgemessen werden. Danach kommt die Tragschicht, woraufhin eine Bettung aus feinem Kies gelegt werden muss. Sie wird dafür sorgen, dass es keine Höhenunterschiede gibt und wirkt sozusagen als Drainage. Der Kies oder der Splitt muss etwa fünf Zentimeter dick sein. Dieser kann einfach aufgeschüttet und mit einem Brett glattgezogen werden. Wichtig ist, dass es sich um ein langes Brett handelt, das rechts und links auf einer Führungsschiene aufliegt. Danach sollte man dann die Splittschicht nicht mehr betreten, weil man sonst Fußstapfen hinterlässt. Man kann aber einfach Bretter darüber legen, auf denen man sich bewegen kann.

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