Der Harz als Urlaubsziel 2016

Der Juni ist in vollem Gange und es wurde auch langsam Zeit, dass der Sommer 2016 in Deutschland ankommt. Fast die Hälfte des Jahres ist vorbei und nach dem kalten Winter und einem durchwachsenen Frühling haben wir uns alle nun ein paar schöne und vor allem sonnige bzw. warme Wochen im Sommer verdient. Bisher haben wir mit den Unwettern im Mai die kalte Schulter des Sommers zu sehen bekommen, doch früher oder später wird er uns auch wieder Freude bereiten. Für viele Arbeitnehmer steht in den kommenden Wochen und Monaten der längste Urlaub des Jahres an. Viele entscheiden sich dabei natürlich für den jährlichen Trip in den Süden. Sei es nun eine Abenteuerreise nach Thailand, der obligatorische Klubaufenthalt auf Mallorca oder etwas Ausgefallenes – die Deutschen sind in Sachen Urlaubsgestaltung sehr erfinderisch, vergessen dabei aber oft, dass man auch im Inland durchaus schöne Regionen hat, wo man einen Urlaub mehr als adäquat verbringen kann. Dabei denken die meisten natürlich direkt an die Ostsee oder die Nordsee, allerdings hat die Republik sehr viel mehr zu bieten. Von der Harz-Region haben die meisten wohl zumindest schon einmal etwas gehört, allerdings wird wohl kaum jemand dabei an einen gelungenen Urlaub denken. Dabei kann man dort vor allem eine atemberaubende Natur genießen. Zahlreiche Berge, Felsen, Täler und Flüsse laden zu langen Wanderungen ein und bescheren den Besuchern einen unvergesslichen Aufenthalt mit tollen Ausblicken. Urlaub im Harz muss also überhaupt nicht langweilig sein, wie man es zunächst vermuten könnte. Auch in Sachen Unterkunft kann man hier für etwas Abwechslung sorgen. Man muss nicht zwangsläufig auf ein Hotel zurückgreifen. Gerade wenn man ggf. mit einem Mietwagen sehr viel unterwegs ist, kann es von Vorteil sein, wenn man ein eigenes kleines Appartement hat, in dem man sich selbst flexibel versorgen kann. Selbst auf Bauernhöfen kann man Ferienunterkünfte mieten, was wohl vor allem für Familien mit Kindern interessant sein dürfte, denn die Kleinen werden einen Aufenthalt unter so vielen Tieren sicherlich nie vergessen und im Zeitalter der Digitalisierung ist eine Erfahrung in der Natur mit echten Tieren sicherlich nicht verwerflich. Interessant könnte diese Urlaubsplanung auch für Leute mit einem etwas kleineren Geldbeutel sein, denn im Endeffekt kommt man mit einem Urlaub im Harz sicherlich billiger weg, als wenn man sich in einen Flieger Richtung Süden setzt. Bevor man diese Alternative nun zu schnell über den Haufen wirft, sollte man sich im Vorfeld ausführlich über den Harz informieren und schnell wird man merken, dass diese Region viel mehr zu bieten hat, als die meisten denken.

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Mallorca Fincavermietung

Wer sich auf www.mallorca-fincavermietung.com eine Finca sucht, um einen schönen Urlaub zu verbringen, der sollte vorab im Internet schauen, welche Erlebnisse man auf keinen Fall verpassen möchte. Da Mallorca so viel zu bieten kann, kann es unter Umständen ganz schön schwierig sein, wirklich all das zu machen, was man gerne sehen würde. Deshalb muss man Prioritäten setzen und im Internet genau schauen und sich einen Plan zusammenschneidern.

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Das Herzstück Mallorcas ist der Pla de Mallorca, der aufgrund der roten Mergel- und Tonerde so bekannt ist und eine sehr fruchtbare Ebene zwischen den beiden Gebirgsebenen bildet. Geologisch gesehen handelt es sich um einen Mix unterschiedlichster Strukturen, was daran ersichtlich ist, dass sich einzelne Teile über dem Flachland erheben. Teile entstanden zudem aus Meeresablagerungen aus dem Tertiär oder Schwemmebenen im Süden. Da wo die Ebene flach ins Meer ausläuft, sind große Feuchtgebiete entstanden, die man heute noch bewundern kann. Aber auch die Höhlen sind besonders spannend und hiervon sollte man sich demnach mindestens 2-3 anschauen. Steter Tropfen höhlt den Stein und insbesondere auf Mallorca, wo das Regenwasser viele Klüfte aus dem Kalkgestein löste, kann man einige schöne Entdeckungen machen. Diese erweitern sich nämlich in manchen Teilen zu sehr tiefen Schächten und verwinkelten Gängen, sodass das Ganze so richtig spannend wird. Man geht durch unterirdische Gewölbe, die einen einfach beeindrucken werden. Der gelöste Kalk ist hier als Tropfsteinschmuck zu sehen. Die Ureinwohner Mallorcas haben die Höhlen und Behausungen für Schlupfwinkel oder Jagdfallen genutzt. Bisher wurden schon mehr als 3.000 Höhlensysteme auf der Insel entdeckt und demnach gibt es hier die meisten Höhlensysteme pro Quadratmeter in ganz Europa. Manche Vertiefungen sind gerade einmal ein paar Meter lang und andere weisen sehr große Dimensionen auf. Eine der tiefsten Höhlen, die bisher entdeckt wurde, ist die Cova de Sa Campana, die mit rund 317 Metern tatsächlich die tiefste Höhle auf Mallorca darstellt. Zudem bringt sie den tiefsten bisher erforschten Punkt Mallorcas mit sich. Mehr als 300 m unter der Erdoberfläche konnten bereits viele Dinge herausgefunden werden. Die längste Höhle hingegen findet man im Süden, nämlich die Cova des Pas de Vallgomera, die 72 km lange Gangsysteme bietet. 1399 wurde die erste Höhlenexpedition dokumentiert. Damals war man auf der Suche nach der Drachenhöhle, die man aus vielen Sagen kannte. 1878 verirrten sich drei Katalanen im Labyrinth der Gänge und als sie dann endlich wieder zurückfanden wurde von Wunderlingen in der Tiefe berichtet.

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